Foto Praxis Dr. Gronemeier in Gronau

Praxis

Allergologie und Umweltmedizin

Allergologie und Umweltmedizin hängen eng zusammen. Eine wichtige Fragestellung ist die Belastung von Wohnräumen (z.B. Schimmelpilzbelastung). Zur Abklärung muss evtl. das Umweltmobil hinzugezogen werden.

Hauttest (Pricktest):
An der Innenseite des Unterarmes werden unterschiedliche Allergene aufgetragen und mit einer Lanzette in die Haut eingebracht. Im positiven Fall kommt es zu einer Quaddelbildung und Juckreiz, die von selbst nachlassen. Schwerere Reaktionen des Körpers sind selten. Es können Inhalationsallergene (z.B. Pollen, Hausstaubmilben), bestimmte Lebensmittelallergene und bestimmte Arzneimittel  sowie Insektengifte (Biene, Wespe) getestet werden. Dauer ca. 30 Minuten.

Blutuntersuchungen:
In bestimmten Situationen sind ergänzende Blutuntersuchungen sinnvoll. Die Untersuchungen finden hier in der Regel 1x/Woche statt (gesamt IgE, spezifische IgE, ECP)

Rhinomanometrie (mittels Nasenoliven):
Hierbei werden die Druckverhältnisse in der Nase vor und nach Aufsprühen eines Allergens auf die Nasenschleimhäute gemessen. Gleichzeitig werden aber auch die auftretenden Symptome (z.B. Nasenlaufen, Niesen) schriftlich festgehalten. Sinn der Untersuchung ist festzustellen, ob ein verdächtigtes Allergen wirklich die Ursache der Beschwerden ist. Dauer mindestens 30 Minuten.